FORSCHUNG

Graue Haare färben mit diesem Hausmittel?

Forscher entdecken einen Wirkstoff in Mandarinen

14.02.2022 | Redaktion

Graue Haare Hausmittel

Graues Haar lässt sich mit Hilfe einer Frucht behandeln

Das Alter hinterlässt deutliche Spuren am Körper, die sich irgendwann nicht mehr verstecken lassen. Dazu gehören auch die Haare, die im Laufe der Zeit grau werden. Schon sehen wir 10 Jahre älter aus, obwohl wir uns eigentlich viel jünger fühlen. Um dieses Gefühl beizubehalten, greifen viele deshalb zu Haarfarbe. Das ist allerdings nicht nur mit hohen Kosten verbunden, sondern birgt auch einige Gefahren.


Für das Färben der Haare kommen chemische Stoffe zum Einsatz. Sie brechen die Haarstruktur auf, damit die Farbe in das Innere eindringen kann. Diese Stoffe trocknen das Haar und die Kopfhaut aus. Die Folge sind nicht nur brüchiges und sprödes Haar, sondern auch Haarausfall. Und was viele nicht wissen: Von einigen dieser Chemikalien geht eine gesundheitliche Gefahr aus. Sie stehen unter Verdacht, krebserregend zu sein¹.


Damit ist nun Schluss. Forscher haben herausgefunden, dass ein natürlicher Wirkstoff aus der Mandarinenschale dem Grauwerden der Haare vorbeugen kann².

Warum wird das Haar grau?

Wenn die Haare grau werden, dann ist das oft dem Älterwerden geschuldet. Außerdem können hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren oder einer Schwangerschaft das Ergrauen auslösen. Wenn die Haare schon in jungen Jahren grau werden, liegt die Ursache auch oft bei einer ungesunden Ernährung und bestimmten Medikamenten.


All diese Einflüsse sind Stressfaktoren für den Körper. Es entstehen Stresshormone, die zu den Haarwurzeln gelangen und dort die Melanozyten schädigen. Melanozyten sind die pigmentbildenden Zellen, die dem Haar ihre Farbe verleihen. Wenn ihre Funktion gestört ist, entsteht weniger Pigment. Anstelle von Farbe werden Luftblasen im Haar eingeschlossen und das Haar erscheint grau.

Das Hausmittel Mandarine

Wissenschaftler aus der Medizin arbeiten pausenlos an der Entwicklung neuer Wirkstoffe. So sind sie auch auf den Inhaltsstoff gestoßen, der in der wilden Mandarinensorte enthalten ist. Die Besonderheit des Wirkstoffs ist seine stark antioxidative Eigenschaft, die dabei hilft, Schädlinge der Frucht abzuwehren.

Das Interesse der Forscher war geweckt. Nach zahlreichen Untersuchungen stellten sie fest, dass der Wirkstoff nicht nur vor Schädlingen, sondern auch vor Stress in der Haarwurzel schützen kann.


In vitro-Untersuchungen haben gezeigt, dass das Mandarinen-Extrakt eine große Schutzwirkung hat und so dem Haar wieder zu neuer Farbe verhelfen kann³. Diese Ergebnisse bildeten die Grundlage für die Entwicklung der Citurin Mandarinen-Extrakt Haartinktur für die Anwendung bei grauem Haar.


Die Citurin Haartinktur ist ein Produkt der Evertz Pharma GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main. Wie beliebt das Mittel ist, zeigte sich nach dem Verkaufsstart: Apotheker berichten, dass die Haarkur bereits nach kurzer Zeit ausverkauft war. Das Mittel hat bei vielen Kundinnen, die sonst keinen Erfolg hatten, für Begeisterung gesorgt.

Testurteile überzeugen

Die Hautverträglichkeit der Citurin Haartinktur wurde vom unabhängigen Testinstitut DermaConsult in einem dermatologischen Test untersucht und mit “sehr gut” bewertet. Es sind keine Hautirritationen oder Rötungen aufgetreten⁴. 


Die Haarkur zeichnet sich zudem durch qualitativ hochwertige Inhaltsstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau aus. Darum ist Citurin vor allem bei gesundheitsbewussten Frauen ein beliebtes Produkt.


Im Netz teilen viele begeisterte Frauen ihre Erfahrungen mit der Haarkur. Eine Anwenderin schreibt: “Ich benutze Citurin schon seit einigen Wochen jeden Abend vor dem Schlafengehen. Ich wollte es ja erst nicht glauben, aber die grauen Haare sind weniger geworden.” (Katharina J.) - Quelle: www.citurin.de

Anwendung der Haarkur

Die Anwendung der Citurin Haarkur ist ganz einfach: Jeden Morgen oder Abend wird die Tinktur auf der Kopfhaut verteilt und einmassiert. Täglich angewendet können die besten Ergebnisse erzielt werden. Da die Haarkur nicht fettet, ist kein Haarewaschen nötig.

Bei einer regelmäßigen Anwendung reicht eine Flasche ca. 8 Wochen.

Wo gibt es den günstigsten Preis für Citurin?

Die originale Citurin Haarkur mit Mandarinen-Extrakt ist ausschließlich beim Hersteller im Online-Shop und in der Apotheke erhältlich. In der Drogerie gibt es das Mittel nicht zu kaufen.


Im herstellereigenen Online-Shop ist die Tinktur zum günstigsten Preis erhältlich. Neben dem Herstellerrabatt gibt es hier eine 60 Tage Geld-zurück-Garantie. So kann jeder die Haarkur risikofrei testen: www.citurin.de

Citurin Mandarinen-Extrakt in der Apotheke: Pharmazentralnummern:

-Deutschland PZN 17946508


Wie entstehen graue Haare?

Entdeckt man die ersten graue Haare, ist das für die meisten eher ein Schock als ein Grund zur Freude. Schließlich sind sie ein deutliches Zeichen des Älterwerdens - und so alt fühlt man sich doch noch gar nicht! Manche müssen die Erfahrungen mit den grauen Haaren schon früh machen, während sich die ersten hellen Strähnen bei anderen erst später zeigen. Männer werden dabei für gewöhnlich schon früher grau als Frauen: Graue Haare mit 20 ist hier gar nicht so selten.


Die Haarfarbe wird, wie auch die Haut- und Augenfarbe, von den farbgebenden Melaninen bestimmt. Die Pigmente befinden sich in der Faserschicht der Haare und verleihen ihnen so ihre optische Farbe. Unterschieden wird dabei in Eumelanin und Phäomelanin, die je nach Anteil für die verschiedenen Farbnuancen sorgen. Graue Haare entstehen, wenn die Farbpigmente immer öfter fehlen und sich stattdessen Luftblasen in die Haare einlagern. Aus vereinzelten grauen Strähnen wird so im Laufe der Zeit komplett graues bzw. weißes Kopfhaar.


Im Alter verlangsamen zahlreiche Prozesse und Zellen des Körpers. Das gilt auch für die Melanozyten, die für die Melaninproduktion verantwortlich sind. Mit zunehmendem Alter wird also immer weniger Melanin gebildet und in der Hornschicht füllt sich immer stärker mit farblosen Luftbläschen, bis die Haare schließlich komplett weiß sind.


Doch nicht nur die Stoffwechselprozesse spielen beim Ergrauen der Haare eine Rolle. Auch Wasserstoffperoxid ist von Bedeutung. Das Wasserstoffperoxid zählt zu den Abbauprodukten, die sich natürlicherweise im Körper bilden. In jungen Jahren ist das Enzym Katalase dafür verantwortlich, dass das Wasserstoffperoxid abgebaut und dadurch unschädlich gemacht wird. Jedoch erfolgt auch dieser Abbau im Alter immer langsamer, weswegen die Menge an Wasserstoffperoxid steigt. Es kommt zu oxidativem Stress, der die Melanozyten angreift und die Melaninbildung verhindert. Dadurch kommt es allmählich zum Verlust der Haarfarbe.


Wann die Haare grau werden, wird grundsätzlich von der Genetik bestimmt. Doch auch äußere und innere Faktoren können ein vorzeitiges Ergrauen begünstigen.

Welche Ursachen können graue Haare begünstigen?

Graue Haare gehören zum Älterwerden dazu und lassen sich wie auch Falten nicht aufhalten. Im Laufe seines Lebens hat jeder Mensch graue bzw. weiße Haare. Während hauptsächlich die Genetik und das Alter für das Grauwerden verantwortlich sind, können aber auch andere Ursachen dafür sorgen, dass die Haare deutlich früher grau werden.

  • Stress: Durch anhaltenden Stress bilden sich im Körper freie Radikale und dadurch entzündliche Prozesse im Körper, wodurch die Zellen zerstört werden. Werden die Melanozyten angegriffen, wird weniger Melanin gebildet und die Haare werden schneller grau.

  • Nikotin- und Alkoholkonsum: Alkohol und Nikotin lassen den gesamten Körper schneller altern. Sie lösen oxidativen Stress aus und schaden der Durchblutung. Dadurch gelangen weniger Nährstoffe zu den Zellen und sie sterben ab. Dadurch wird das vorzeitige Ergrauen gefördert.

  • Krankheiten und Medikamente: In manchen Fällen sind Krankheiten wie z.B. Autoimmunerkrankungen oder Grunderkrankungen der Schilddrüse dafür verantwortlich, dass die Haare früh grau werden. Oft sorgen auch Medikamente zur Behandlung solcher Krankheiten für das Grauwerden.

Können graue Haare wieder weg gehen?

Wenn schon der gesamte Schopf ergraut ist, kann man das kaum rückgängig machen. Das heißt aber nicht dass die Haare ihre Naturhaarfarbe nicht wieder zurückgewinnen können. Besonders, wenn Stress oder eine ungesunde Ernährung die Ursache der grauen Haare ist, kann sich der Prozess unter gewissen Umständen wieder umkehren. Wird der entsprechende Auslöser beseitigt, kann auch die Melaninbildung wieder in Gang gesetzt werden.

Um zu verhindern, dass die Haare frühzeitig grau werden, sollte man auf eine gute Vorbeugung achten.

Welches Hausmittel hilft gegen graue Haare?

Für zahlreiche Haarprobleme findet man im heimischen Küchenschrank eine Lösung. Hausmittel sind für viele eine günstige und schonende Alternative zu künstlichen Produkten oder teuren Behandlungsmaßnahmen. Auch graues Haar kann sich mit einfachen Hausmitteln behandeln lassen und so seine Farbe zurückerhalten. Die nachfolgenden Hausmittel können graue Haare färben und für eine schöne Haarpracht sorgen.

Nr. 1 Tipp: Mandarinen gegen graue Haare

Ein besonderes Extrakt aus den Schalen der Chios-Mandarinen kann auf natürliche Weise bei grauen Haaren helfen. Einerseits hat der pflanzliche Wirkstoff eine antioxidative Wirkung und kann so die pigmentbildenden Zellen stärken und vor Schäden schützen. Äußere Einflüsse wie Stress, UV-Strahlung oder Medikamente können durch freie Radikale die Zellen andernfalls zerstören, wodurch die Haare schneller ergrauen. Das Mandarinen-Extrakt kann so vorbeugend wirken und das Grauwerden verlangsamen.

Andererseits soll der kosmetische Wirkstoff die Melanozyten stimulieren, wodurch wieder mehr Melanine gebildet werden. Nach und nach kann das graue Haar dadurch seine Naturhaarfarbe wieder zurückerlangen.


Verarbeitet in der Citurin Haartinktur sorgt das Mandarinen-Extrakt in Kombination mit feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen für schöne, gepflegte Haare.

Zwiebeln gegen graue Haare

Zwiebelsaft wird schon lange als Hausmittel gegen zahlreiche Beschwerden eingesetzt. Auch für die Haare ist der Saft der Zwiebel interessant, dabei soll er nicht nur gegen graue Haare, sondern auch gegen Haarausfall wirken. Tatsächlich wirkt die Zwiebel antibakteriell und entzündungshemmend und kann die Durchblutung der Kopfhaut verbessern. Das soll das natürliche Haarwachstum verbessern. Andererseits soll die Zwiebel die Katalaseproduktion anregen. Das Enzym Katalase neutralisiert das Wasserstoffperoxid, welches wie bereits erwähnt die Tyrosinase zerstört und die Haare dadurch schneller ergrauen lässt.


Für die Anwendung entsaftet man ein bis zwei Zwiebeln und massiert den Saft gründlich in die Kopfhaut ein. Nach einer Einwirkzeit von etwa einer Stunde wäscht man die Haare mit mildem Shampoo aus. Es ist auch möglich, die Kopfhaut mit der Schnittstelle einer aufgeschnittenen Zwiebel einzureiben.

Ein Nachteil der Zwiebelsaftkur ist der gewöhnungsbedürftige Geruch, der sich hartnäckig in den Haaren kann. Eine saure Rinse mit Apfelessig kann den Geruch überdecken und gleichzeitig die Haare natürlich aufhellen.

Curryblätter gegen graue Haare

Vor allem vorbeugend sind Curryblätter ein äußerst wirksames Hausmittel gegen graue Haare. Die Blätter sind reich an Vitamin B, das dabei hilft, die Naturhaarfarbe zu erhalten. Außerdem erhalten die Haare durch das Vitamin einen gesunden Glanz. Besonders in Kombination mit Kokosöl, das die Haare pflegt und geschmeidig macht, bekommen die Haare bei regelmäßiger Anwendung eine schöne Farbe.

Für ein Tonikum kocht man einige Curryblätter mit Kokosöl auf, bis die Blätter schwarz werden. Die abgekühlte Mischung wird in den Haaransatz einmassiert und sollte dann für eine Stunde einziehen. Danach wird die Curry-Kokos-Mischung mit mildem Shampoo ausgewaschen. Für beste Ergebnisse 2-mal wöchentlich wiederholen.

Natron gegen graue Haare

Natron ist nicht nur ein beliebtes Hausmittel gegen einen fettigen Haaransatz. Auch gegen graue Haare kann es zumindest indirekt helfen, indem es die Poren von überschüssigem Talg befreit und so eine gute Nährstoffversorgung sicherstellt.

Einfach ca. 3 TL Natron in 200 ml Wasser rühren und anschließend in den Ansatz einmassieren. Kurz einwirken lassen und dann mit lauwarmem Wasser ausspülen. Achtung: Wendet man die Natron-Wäsche zu oft an, können die Haare und die Kopfhaut austrocknen.

Wie kann man grauen Haare vorbeugen?

Graue Haare färben ist für viele keine gute Lösung, vor allem dauerhaft nicht. Mit der richtigen Pflege, Hausmitteln und anderen Tipps und Tricks lässt sich das Ergrauen aber durchaus hinauszögern und sogar teilweise rückgängig machen.


Anti-Aging-Methoden und Maßnahmen sind nicht nur bei der Hautpflege sinnvoll. Auch um das Ergrauen der Haare hinauszuzögern, sollte man den Körper von innen unterstützen. Eine vollwertige Ernährung mit allen wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen kann das vorzeitige Grauwerden verhindern. Besonders empfehlenswert sind hier Vitamin A, die B-Vitamine, Antioxidantien, Omega-3-Fettsäuren sowie Kupfer, Eisen und Zink. Verzichten sollte man lieber auf Genussgifte wie Alkohol und Nikotin, die den Alterungsprozess und somit auch das Grauwerden der Haare beschleunigen.


Auch wer Stress vermeidet und genug schläft, hilft der Körper bei der Regeneration und kann vermeiden, dass die Haare schneller grau werden.


Pflegende Haartinkturen und Kuren sorgen für eine gute Haargesundheit und eine schöne Haarpracht. Mit Citurin können die Haare ihre natürliche Haarfarbe sogar teilweise zurückbekommen oder länger behalten. In Kombination mit regelmäßigen Kopfmassagen kann die Durchblutung und somit auch die Versorgung mit Nährstoffen verbessert werden. Das kann nicht nur für ein gesundes Haarwachstum sorgen, sondern auch das Ergrauen verlangsamen.

[1] = https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/umwelt/schaedliche-faktoren/haare-faerben-ungesund

[2] = ein potenter Extrakt aus Mandarinenschale

[3] = Citrus Reticulata Extract / Citrus Reticulata (Tangerine) Extract* (and) Acetyl Tyrosine (and) Pentylene Glycol (and) Gluconolactone (and) Sodium Benzoate (and) Aqua / Water

[4] = Bestimmung der eventuell hautreizenden Wirkung durch einen Patch-Test am Menschen (kosmetische Studie), Derma Consult GmbH, 2018

*Bei nicht krankheitsbedingtem grauem Haar. Resultate können von Person zu Person variieren. Abbildung Person nachempfunden


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