Citurin Erfahrungen: Drei Anwenderinnen berichten 

Unabhängige Erfahrungsberichte zur Citurin Mandarinen-Tinktur

Citurin Erfahrungen

Graue Haare gehören zum Leben dazu. Für viele bedeutet das jedoch in mehrfacher Hinsicht eine Umstellung. Färben ist für viele die naheliegende Lösung. Aber nicht jede will alle vier Wochen zum Friseur, nicht jede verträgt die Chemikalien gut, und nicht jede möchte das Thema dauerhaft überdecken. Wer nach einer natürlichen Ergänzung zur täglichen Haarpflege sucht, stößt früher oder später auf die Citurin Mandarinen-Extrakt Haartinktur auf Basis von Chios-Mandarinenschalen. Drei Anwenderinnen berichten, wie sich ein 10-wöchiger Test auf ihre grauen Haare ausgewirkt hat.

Die drei Anwenderinnen im Überblick

Wir haben drei Frauen begleitet, die Citurin über einen Zeitraum von mindestens 8 Wochen täglich angewendet haben. Unterschiedliche Ausgangssituationen, unterschiedliche Erwartungen.

  • Barbara, 54 Jahre – hat seit ihren Vierzigern zunehmend graue Haare, mittlerweile etwa ein Drittel ihres Haares. Färbt regelmäßig, möchte die Abstände aber verlängern und die Haargesundheit generell verbessern.

  • Tanja, 38 Jahre – hat durch früh graue Haare in der Familie bereits seit Mitte dreißig erste silberne Strähnen. Sucht eine unkomplizierte Ergänzung zur Pflegeroutine, ohne direkt zur Haarfarbe zu greifen.

  • Margit, 61 Jahre – trägt ihr graues Haar bewusst, möchte aber, dass es gesünder und voller wirkt. Für sie steht nicht die Farbe, sondern die Haarqualität im Vordergrund.

Alle drei haben Citurin einmal täglich auf die Kopfhaut aufgetragen und einmassiert, ohne es auszuwaschen.

Erfahrungsbericht 1: Barbara, 54 – weniger Färbetermine, mehr Pflege

„Ich war nicht naiv genug zu denken, dass eine Tinktur meine grauen Haare verschwinden lässt. Aber ich wollte etwas tun, das meine Kopfhaut unterstützt – nicht nur überdeckt."


Wochen 1–3: Barbara integriert Citurin problemlos in ihre Morgenroutine. Ein paar Tropfen auf die Kopfhaut, kurz einmassieren, fertig. Kein Geruch, kein fettiges Gefühl, kein Ausspülen nötig. Sichtbar passiert noch wenig – aber das Haar fühlt sich nach einigen Wochen geschmeidiger an als zuvor.


Wochen 4–6: Barbara merkt, dass ihr Haar insgesamt voluminöser wirkt. Ob das an der Tinktur liegt oder am milderen Pflegeverhalten, das sie parallel begonnen hat, kann sie nicht mit Sicherheit sagen. Die Kopfhaut fühlt sich weniger trocken an als gewohnt.


Wochen 7–10: Eine Freundin fragt Barbara, ob sie etwas an ihrer Pflege geändert hat – ihr Haar wirke lebendiger. Für Barbara ist das der Moment, in dem sie entscheidet weiterzumachen. Die grauen Haare sind noch da – aber das Gesamtbild ihrer Haare hat sich verändert.


„Ich habe meinen Färbeabstand von vier auf sechs Wochen verlängert. Ob das direkt an Citurin liegt, kann ich nicht belegen. Aber mein Haar fühlt sich gesünder an als seit Jahren."


Barbaras Fazit: ⭐⭐⭐⭐ – Wer ein Wundermittel sucht, wird enttäuscht sein. Wer eine natürliche Ergänzung zur Pflegeroutine sucht, die das Haar spürbar verbessert, ist hier gut aufgehoben.

Erfahrungsbericht 2: Tanja, 38 – frühe graue Haare durch familiäre Veranlagung

„In meiner Familie wird man früh grau. Ich habe das akzeptiert – aber ich wollte verstehen, ob man dem Prozess irgendetwas entgegensetzen kann."


Wochen 1–3: Tanja ist die jüngste der drei Testerinnen und entsprechend skeptisch. Sie hat bereits einiges gelesen und weiß, dass kein Produkt die genetische Veranlagung aufhebt. Aber die Anwendung überzeugt sie schnell: leicht, unkompliziert, nichts Klebriges oder Parfümiertes.


Wochen 4–6: Tanja beobachtet ihre Haare genau. Die grauen Strähnen an den Schläfen sind noch da. Was sie aber feststellt: Die Haare wirken insgesamt voller und kräftiger, besonders an den Ansätzen.


Wochen 7–10: Tanja fotografiert ihre Haare regelmäßig unter gleichen Bedingungen – ein Tipp, den sie selbst jedem empfehlen würde, der Veränderungen dokumentieren möchte. Im direkten Vergleich von Woche 1 zu Woche 10 sieht sie einen Unterschied in der allgemeinen Haardichte – ob und wieweit Citurin dazu beigetragen hat, lässt sie offen.


„Ich würde es gerne als das eine Mittel bezeichnen, das alles verändert hat. Aber so bin ich nicht. Was ich sagen kann: Mein Haar ist besser als vorher, und ich werde Citurin weiter verwenden."


Tanjas Fazit: ⭐⭐⭐⭐ – Gut für alle, die eine realistische Erwartungshaltung mitbringen und die Tinktur als Pflegemaßnahme, nicht als schnelle Lösung verstehen.


Bild von Anwenderin Tanja mit Citurin Flasche

Erfahrungsbericht 3: Margit, 61 – graues Haar gepflegt und selbstbewusst

„Ich färbe schon lange nicht mehr. Grau ist für mich kein Problem – aber ich möchte, dass mein Haar glänzt und voll wirkt. Das wird mit dem Alter schwieriger."


Wochen 1–3: Margit ist die einzige der drei, für die das Thema Farbe überhaupt keine Rolle spielt. Ihr geht es ausschließlich um Haarqualität. Sie beginnt mit einer Anwendung pro Tag und stellt fest, dass die Tinktur deutlich leichter ist als andere Pflegeprodukte, die sie bisher probiert hat.


Wochen 4–6: Die Kopfhaut fühlt sich besser befeuchtet an. Margit, die zu trockener Kopfhaut neigt, bemerkt, dass sie weniger Juckreiz hat als sonst.


Wochen 7–10: Margits Haare wirken dichter und haben mehr Glanz als zu Beginn. Ihre Tochter kommentiert beim nächsten Besuch spontan, dass ihre Haare schöner geworden seien.


„Für mich ist Citurin eine Haarpflege, die tatsächlich etwas leistet. Mehr hatte ich nicht erwartet, und mehr brauche ich auch nicht."


Margits Fazit: ⭐⭐⭐⭐⭐ – Besonders empfehlenswert für alle, die das Hauptaugenmerk auf Haarqualität und Kopfhautpflege legen.

Was sagen weitere Anwender?

Die drei Erfahrungsberichte spiegeln wider, was viele Käufer berichten. Laut Herstellerangaben sind über 86 Prozent der Anwender zufrieden mit der Citurin Haartinktur. Hier ein Auszug aus Bewertungen von Kundinnen:


„Meine Haare wirken insgesamt gepflegter und gleichmäßiger im Look. Ich fühle mich damit wieder wohler." – Claudia O., Bonn


„Ich mag Citurin, weil es nicht beschwert und mein Haar insgesamt gepflegter wirken lässt. Außerdem fühlt es sich griffiger an und ich kann es besser frisieren." – Daniela G., Peine


„Citurin ist total ergiebig. Für mich ist es eine deutliche Verbesserung – meine Haare wirken insgesamt voller und gepflegter als zuvor." – Irene, Niederrhein


„Früh graue Haare zu kriegen liegt bei uns in der Familie. Die Citurin Tinktur ist für mich eine unkomplizierte Ergänzung in der täglichen Haarpflege." – Linnea, Aschaffenburg

Gibt es auch negative Rückmeldungen?

Ja – und das ist wichtig zu erwähnen. Ein Teil der Anwender berichtet, keine oder kaum sichtbare Veränderungen festgestellt zu haben. Das ist besonders dann nachvollziehbar, wenn das Haar bereits vollständig pigmentlos ist und die Melanozyten in den betroffenen Follikeln nicht mehr aktiv sind – hier kann keine Tinktur der Welt die Pigmentbildung wieder anregen.


Einige Anwender haben die Tinktur als zu wenig ergiebig empfunden, obwohl eine Flasche laut Hersteller je nach Anwendungshäufigkeit vier bis sechs Wochen reichen soll.


Citurin ist eine Haarpflege auf natürlicher Basis, kein Medikament und kein Ersatz für eine Haarfarbe. Wer das versteht, ist für die richtige Erwartungshaltung gerüstet.

Wie wird Citurin angewendet?

Citurin ist keine Haarfarbe oder Tönung und auch nicht mit pflanzlichen Mittel wie Henna zu vergleichen. Dahingehend unterscheidet sich die Tinktur auch in der Anwendung.

Damit man mit Citurin die besten Ergebnisse erzielen kann, sollte die Haarkur jeden Tag angewendet werden. Dafür gibt man sie mit Hilfe der Pipette direkt auf die Kopfhaut und massiert sie für wenige Minuten gründlich ein. Dadurch wird die Durchblutung angeregt und die Wirkstoffe können besser aufgenommen werden. Dabei kann auch eine Silikonbürste behilflich sein.


Citurin muss nach der Anwendung nicht ausgewaschen werden. Die wässrige Formel beschwert das Haar nicht und trocknet schnell.

Der Wirkstoff: Was steckt in der Citurin Tinktur?

Das Herzstück der Formel ist ein Extrakt aus der Schale griechischer Chios-Mandarinen, der über das patentierte Phyto-Lyse Verfahren hergestellt wird. Dieses schonende Prozess spaltet die pflanzlichen Substanzen auf molekularer Ebene auf und macht sie als kosmetischen Wirkstoff zugänglich.


Der Mandarinen-Extrakt soll vorrangig antioxidativ wirken: Es kann die Haarwurzeln vor oxidativem Stress schützen – also vor den freien Radikalen, die durch UV-Strahlung, Umweltverschmutzung oder einfach den normalen Stoffwechsel entstehen und die Melanozyten schädigen können.


Weitere Inhaltsstoffe:

  • Saccharide Isomerate – langanhaltende Feuchtigkeitsbindung in der Kopfhaut
  • Hydrolyzed Jojoba Esters – schützend und pflegend für Haarstruktur und Kopfhaut
  • Acetyl Tyrosine – eine Aminosäure, die als Vorstufe des Melanins gilt
  • Glycerin & Diglycerin – Feuchtigkeitsspeicher für die Kopfhaut


Die Tinktur ist frei von Alkohol, Silikonen, Parabenen, Sulfaten und Konservierungsstoffen – und damit auch für empfindliche Kopfhaut gut verträglich.

Citurin Inhaltsstoffe

Richtige Anwendung – so wird Citurin zum festen Teil der Routine

Die Anwendung ist denkbar einfach, was viele als einen der größten Vorteile nennen:

  • Haare nicht waschen – Citurin wird auf die trockene oder leicht feuchte Kopfhaut aufgetragen, nicht auf nasses Haar nach dem Duschen (dann ist die Konzentration zu verdünnt)

  • Pipette nutzen – Ein paar Tropfen direkt auf die Kopfhaut geben, besonders an den Stellen, die am stärksten betroffen sind

  • Sanft einmassieren – 1–2 Minuten in kreisenden Bewegungen einarbeiten; das fördert die Durchblutung der Haarwurzeln

  • Nicht ausspülen – Die Tinktur zieht ein und muss nicht ausgespült werden

  • Einmal täglich – am besten morgens, damit sie den ganzen Tag wirken kann


Tipp aus den Erfahrungsberichten: Veränderungen sind subtil – wer Fortschritte dokumentieren möchte, sollte regelmäßig Fotos unter gleichen Bedingungen machen. Im Alltag fallen kleine Unterschiede oft nicht auf.

Hat Citurin Nebenwirkungen?

Für Citurin sind keine Nebenwirkungen bekannt. Die Hautverträglichkeit wurde klinisch dermatologisch in einem unabhängigen deutschen Forschungsinstitut getestet und bestätigt. Da die Tinktur frei von Alkohol und reizenden Duftstoffen ist, eignet sie sich auch für empfindliche Kopfhaut.

Bei noch nie dagewesener Reaktion empfiehlt es sich wie bei jedem neuen Pflegeprodukt, zunächst eine kleine Menge an einer unauffälligen Stelle zu testen.

Citurin Testurteile: Was sagen unabhängige Stellen?

Ein offizielles Testurteil der Stiftung Warentest liegt für Citurin bislang nicht vor – es gibt also weder eine Empfehlung noch eine Warnung. Auch die Verbraucherzentrale hat sich bisher nicht zu dem Produkt geäußert.


Was es gibt: Der Hersteller Evertz Pharma GmbH wurde 2022 vom TÜV Saarland in Bezug auf die Kundenzufriedenheit getestet und mit 1,6 bewertet. Eine klinisch-dermatologische Studie bestätigt die sehr gute Hautverträglichkeit. In der Kopfhaut-Patch-Testung wurden keine Irritationen festgestellt.

Wo kann man Citurin kaufen – und was kostet es?

Am günstigsten und mit dem meisten Schutz kauft man Citurin direkt im herstellereigenen Online-Shop unter citurin.com. Dort gilt die 60-tägige Geld-zurück-Garantie und zwar auch bei bereits aufgebrauchter Flasche. Günstiger als für 49,95 Euro gibt es die Haartinktur aktuell nicht zu finden.

In Apotheken ist Citurin unter der PZN 17946508 erhältlich, dort zum UVP von ca. 69,95 Euro. In dm, Rossmann oder Drogeriemärkten ist es nicht erhältlich.


Die 60-Tage-Garantie gilt ausschließlich beim Kauf im Online-Shop.

Fazit: Für wen lohnt sich Citurin wirklich?

Citurin ist kein Versprechen, graue Haare verschwinden zu lassen. Es ist ein sorgfältig entwickeltes Pflegeprodukt auf natürlicher Basis, das die Gesundheit der Kopfhaut und Haarwurzeln unterstützen soll – und bei vielen Anwenderinnen sichtbar zu einem gepflegteren, volleren Haarerscheinungsbild beiträgt.

Wer das als Erwartung mitbringt, wird in vielen Fällen positiv überrascht sein. Und wer nicht zufrieden ist, hat dank der 60-Tage-Garantie genug Zeit, das Fläschchen wieder zurückzuschicken.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann Citurin graue Haare wieder einfärben? 

Nein – das ist eine wichtige Erwartungskorrektur. Vollständig grau gewordene Haare, deren Melanozyten inaktiv sind, können durch kein kosmetisches Produkt wieder pigmentiert werden. Citurin kann jedoch die Pigmentbildung in noch aktiven Melanozyten unterstützen und die allgemeine Haargesundheit verbessern.


Wie lange muss man Citurin anwenden? 

Für erste Ergebnisse in der Haarstruktur reichen oft 3–4 Wochen. Wer auf langfristige Vorbeugung abzielt, sollte Citurin dauerhaft in die Pflegeroutine integrieren.


Wie lange reicht eine Flasche? 

Je nach Anwendungshäufigkeit zwischen 4 und 6 Wochen bei täglicher Nutzung.


Ist Citurin auch für Männer geeignet? 

Ja. Männer haben oft aktivere Haarfollikel und grauere Schläfenbereiche – die Tinktur ist unisex und lässt sich einfach in jede Morgenroutine einbauen.


Kann man Citurin mit anderen Haarpflegeprodukten kombinieren? 

Ja, Citurin ergänzt die normale Haarpflege. Es wird empfohlen, es vor Shampoo oder Styling-Produkten aufzutragen und nicht sofort wieder auszuspülen.


Gibt es Citurin bei dm oder Rossmann? 

Nein. Es ist ausschließlich in Apotheken und im Online-Shop unter citurin.com erhältlich.


Was unterscheidet Citurin von anderen Produkten gegen graue Haare? 

Anders als Haarfarben überdeckt Citurin nicht – es setzt an der Ursache an und versucht, die Pigmentbildung in den Haarwurzeln zu unterstützen. Außerdem enthält es keine Chemikalien wie Ammoniak oder Wasserstoffperoxid, die das Haar langfristig schädigen können.

 Jetzt 60 Tage risikolos testen

Sollten Sie mit der Citurin Mandarinen-Extrakt Haartinktur nicht zufrieden sein, bieten wir Ihnen eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie beim Kauf in unserem Online-Shop. So können Sie die Tinktur sorgenfrei testen.


Autor Simon Engelhardt

Simon Engelhardt

Als leidenschaftlicher Sportler setzt sich Simon hauptsächlich mit den Themen Gesundheit, Ernährung und Fitness auseinander. Über die Arbeit und das Privatleben baute er sich eine Expertise zu diesen Themenbereichen auf. In Form von Blogbeiträgen teilt er seine Erfahrungen und sein Wissen, das er über viele Jahre aufgebaut hat. Er ist hauptsächlich für das Schreiben gut recherchierter Blogartikel zuständig, was durch die Erstellung von Content in den sozialen Medien ergänzt wird. Die Beiträge basieren dabei immer auf der aktuellen Forschungslage und werden regelmäßig aktualisiert.